1988 - 1993 wurde ich im Großraum Köln-Bonn immer bekannter, wurde ein richtig erfolgreicher Blues-Musiker, spielte regelmäßig bei den Sessions in Bonn und Köln mit, und trat überregional bis nach Süddeutschland auf. Gute Beispiele ´90 aus Bonn: Sweet Home Chicago oder: Little Red Rooster; ich spiele Gitarre und singe. (Ohne DSL muß man die Stücke , je >6MB, wohl erst runterladen). Sowohl zu meinen Bluesaktivitäten nach meiner Verletzung als auch zu den BluesNews (Deutsche Blues-Zeitung) könnt Ihr bei Interesse mehr erfahren. Einen umfassenden Überblick zu mir zeigt mein |
| Andreas Gruner: Geb. 1955 in Heidelberg, drei Kinder. Schulzeit 1961 bis 1973 in Bonn, Abschluß: Abitur. Während dieser Zeit trat ich mit mehreren Chören auf, spielte Flöte, Geige und Bratsche und lernte dann auch noch Gitarre. So trat ich 1965 /-66 vor Konrad Adenauer sowie bei Aufführungen der Oper Carmen im Gassenbubenchor in Bonn und Solingen auf. 1973 - 1983 ließ ich mich in Bonn und Heidelberg zum Volljuristen ausbilden, vor allem lebte ich ein schönes Leben und trat z. B. als Gitarrist und Sänger meiner Heidelberger Gruppe Fantasy Factory von Euskirchen bis Rottweil auf. Mit meiner abgeschlossenen Ausbildung und mit guten Angeboten als Musiker reiste ich 1883 / -84, u. a. durch den Iran Khomeinis mit meiner Freundin für ein halbes Jahr nach Indien. |
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| Danach ging es doch noch ans Lernen, auch in Frankfurt am Main. Währenddessen, (das heißt 1986 /-87) trat ich mit den Mainhattan Ramblers viel in Süd- und Westdeutschland auf, nun auch als Saxophonist. |
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Als Erfolg wurde ich gleich da- nach, also 1987 bis 1992 Referent beim größten und ältesten Verband der Mittelständischen Wirtschaft Deutschlands (BDS / DGV). Hier wirkte ich durch die Erarbeitung von Stellungnahmen sowie bei Anhörungen an der Verbesserung neuer Gesetze mit und schrieb Zeitungsartikel sowie Presseerklä- rungen. Ich heiratete, bekam zwei Söhne und spielte regelmäßig bei den Bluessessions in Bonn oder Köln. Meine Arbeit fiel auf, und so wurde ich zum Oktober |
1992 Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förde- rung der Entbürokrati- sierung; ein Sahne- stückchen! |
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Dann wurde ich am 26. Mai 1993 auf dem Weg zur Arbeit von gewalttätigen Demonstranten gegen die Asylrechtsnovelle vom Fahrrad gerissen und lebensgefährlich verletzt. Mit den Folgen - lange hatte ich große Schmerzen; wegen der Gewalttat bin ich verrentet - lebe ich bis heute.
Ja, sogar auf der Bühne mehr und mehr wieder mitspielte, wenn auch anfänglich meist nur als Saxophonist mit ein bißchen Gesang (eine Gitarre ist schwerer als ein Altsaxophon). In dieser Zeit organisierte ich (mit Pausen) Session-Reihen auf drei verschiedenen Bühnen, zu denen Musiker bis aus Koblenz und Aachen kamen . Doch als rechts- und wirtschaftspolitischer Fachmann mit politischem Rückhalt war ich ausgeschaltet: Ein deutlicher, schlicht übersehener volkswirtschaftlicher Schaden. Noch sichtlich angeschlagen habe ich u. A. ein Buch geschrieben und veröffentlicht, einige saugute CDs von mir brennen lassen (zu Hörproben oben), noch ein Kind gezeugt und diesen Website hochgeladen. Na klar weiß ich am Besten, was ich immer noch besser machen will ...
Sinnvoll investiert habe ich 2008 übrigens auch: Mundstück für sehr geilen Saxophon-Sound; Hoyer Melody-Maker neue Pick-Ups rein, so dass ich auch amtliche funky-Klänge raus kriege ... |
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Für Konrad Adenauer gesungen habe ich (links mit Pfeil, im Chor des Beethoven - Gymnasiums aus und in Bonn 1966?) nur ein einziges Mal in meinem Leben, aber seitdem sah der ziemlich alt aus! Pressephotos und -infos , oder gleich zu mir
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