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Rasch die Sicht verbessern mit freier Nase: Grade bin ich vom Optiker zurück, und kann mit einer deutlich weniger starken Brille viel mehr sehen. Und das, nachdem ich vier Tage und vor allem Nächte stundenlang daran gearbeitet habe, meine Nase frei zu kriegen. Wurde mein linkes Auge eine halben Dioptrin besser (weniger kurzsichtig), waren es bei meinem rechten Auge 2, ja zwei Dioptrin! Dem Knaben, der meinen Sehtest gemacht hatte, fiel auf, wie viel mehr ich nun mit der schwächeren Brille erkennen konnte. Übrigens schreibe ich hier für sie etwas größer, als oft üblich. (Vier Wochen später: Auf eigene Risiko habe ich mir meine neue Brille noch einmal auf beiden Augen je einen halben Dioptrin achwächer anfertigen lassen, als damals aus gemessen. Ich denke, das war genau richtig - ich sehe so besser, als seit vielen Jahren!) Ich möchte hier einflechtem, dass ich diese Homepage mit einer geliehen, viel zu schwachen Brille schreibe, weil meine eigene nun viel zu stark ist. Bitte sehen sie mir darum nach, wenn ich den einen oder anderen Schreibfehler übersehe. Warum kann ich relativ kurzfristig meine Augen verbessern, wenn ich meine Nase frei bekomme? Wir alle wissen, dass Nase und Augen nebeneinander im Gesicht liegen. Deswegen beeinflussen Spannungen im den Muskeln des einen Organs die Muskeln im anderen. Ganz besonders in den Atmungswegen und Hohlkörpern, die durch die Nase, oder aus ihr heraus führen. Dazu gehören auch die Verbindungen zu den Stirnhöhlen und ins Mittelohr, Wenn wir aufhören, diese Organe weiter zu verkrampfen, und sie mehr und mehr öffnen, können wir auch unser Auge entkrampfem und "neu justieren". Dazu müssen wir uns jetzt auf Organe und Muskelgruppen einlassen, mit denen wir uns normalerweise - gelinde gesagt - wenig beschäftigen. Und grade weil die Verspannungen hier fortbestehende Gründe haben, komme ich nun schon zum zweiten Punkt, man kann ihn ruhig als ein Stück erwachsener werden bezeichnen: Warum gehört dazu doch noch etwas mehr, und das ist nicht ganz so einfach? Also für mich war das ganze gewiss nicht alltäglich, und darum möchte ich hier noch einmal schlichte und möglichst beweisbare Tatsachen fest halten: - Meine Atmung hat sich verbessert (Beweis: Meine Physiotherapeutinnen). - Meine Augen sind deutlich besser geworden (Beweis: Bei Optik Jahn, Bonn Beuel). - Ganz allgemein fühle ich mich mit viel entspannteren Muskeln nicht nur im Gesicht viel besser. (Glauben Sie mir, oder lassen Sie´s). Also: Eine enge, zum, freien Atmen nicht grade einladende Nase imd kurzichtige Augen bekam ich, so lange ich mich so verhielt, wie viele Menschen hier. Nun können Sie´s auch gleich erfahren: Eine enge, zum, freien Atmen nicht grade einladende Nase und kurzichtige Augen brockte ich mir ein, so lange ich mich so verhielt, wie viele Menschen in diesem Lande: Mich bei Konflikten mit meinen Eltern eher wegduckte und mich ruhig verhielt. Wenn ich den Atem dann nicht ganz anhielt, ihn doch sehr zügelte, und meine Nase verengte. Sozusagen das Gegenteil von wutschnaubend. Auch die Person, die mir so Angst machte, nicht einmal mehr genau anschaute. Nach dem Hinweis meiner Krankengymnastin auf meine verengten Nase versuchte ich da erstmal nach zu spüren, und zu spüren, wo sie, die Öffnungen in ihr, überhaupt waren. Immer klarer wurde mir nun, wie viel dichter sie waren, als mir lieb sein konnte. Zum Glück war mir im Laufe verschiedener Therapien, die ich nach einer lebensgefährlichen Verletzung bekommen hatte, klar geworden, wie man auf seine körperliche und emotionale Verfassung achten kann. Z. B. etwas anders handeln und sich bewegen und spüren, was dann passiert. Ich erzähle nun, was ich selbst mit einem so großen Erfolg ausprobiert habe, ohne Anleitung, und nicht wissenschaftlich untermauert. Ich halte mich nicht für einen Wunderheiler, sondern glaube, dass müssten Sie ähnlich hin bekommen. Wenn Sie ordentlich auf sich achten; auf so viele Faktoren. Darum fordere ich Sie auch zu nichts auf, verspreche Ihnen nichts, und weise Sie darauf hin, dass, was Sie auch tun, Sie auf eigene Gefahr tun; jedenfalls nicht auf meine. Ich behaupte auch nicht, dass ich, was ich hier vor stelle, auf die bestmögliche Art erreicht hätte. Zweifellos werden Fachleute nach mir nach weisen, wie viel besser und eleganter man das machen kann. Grundsätzlich ist das alles auch so weit nicht neu, als bekannt ist, das die körperlichen Aspekte psychosomatischer Leiden durch Einwirkung auf den Emotionshaushalt günstig beinflusst werden. Aber ich bin mindestens der, der das im konkreten Fall Nase und Augen so darzustellen versucht, dass Ärzte und Patienten hoffentlich etwas damit anfangen können. Ich erwarte keine guten "Haltungsnoten". Nun also endlich zu meinem Bericht. Ich tat es auf der Couch, im Bett, ja, selbst im Gehen. Versuchte dem Strömen der Luft durch meine Atmungsorgane nach zu spüren; und diese zu weiten. Zu ergründen, wo die Nasennebenhöhlen, die Verbindung von Nase zum Ohr, und zu meinen Stirnhöhlen lagen. Versuchte, sie zu spüren und zu weiten. Rümpfte die Nase imd verzog Nase und Backen. Immer auf der Spur nach mehr Luft da drinnen. Selbst meine Augen riss ich auf, und versuchte, die Gegend um sie möglichst locker werden zu lassen. Es war nicht elegant. Aber zum Glück war ich ja auch nicht in einer Casting Show. Und ich denke, eine freiere Nase und bessere Augen sind selbst ein paar Grimassen wert. Nun muss ich auch noch mehr darauf eingehen, warum mir mehr und mehr klar wurde, was ich damit, so absurd es aussehen mochte - zum Glück sah das keiner, zu erreichen im Begriff war. Na klar, den letzten Beweis für den Erfolg bei meinen Augen bekam ich auch erst beim Optiker, der sie aus maß. Mir war klar, was ich tat. Warum meine Nasenhöhlen und die Gegend darum verspant waren. Das diese Verkrampfung eine guten Zweck hatte. Für den "kleinen Andreas" Probleme wenigstens entschärft hatte. Wobei dieses - manche Therapeuten nennen es Kind-Ich - in uns allen weiter lebt; zum Glück, denn nur das Kind-Ich kann sich freuen oder lieben. Und dass der "Kleine Andreas" natürlich nicht hinnehmen würde, dass man ihm seine Notnägel einfach weg nahm. Wie mit einem Erwachsenen konnte ich mit ihm dabei nicht umgehen. Er musste die Erfahrung machen, dass es ohne seine Notnägel - Psychologen sprechen eher von Abwehr - besser gehen würde. Zum Glück wusste ich, wie ich mein Kind-Ich überzeugen konnte. Wie ich ihm klar machen konnte, dass er nicht wieder alleine auf der Verlierer-Strasse landen würde, wenn er seine alten Strategien aufgeben würde. Weil ich (mit meinem Erwachsenen-Ich) zu ihm stehen und auf ihn aufpassen würde. Wie gut, dass ich ihn schon kennen gelernt und mich mit ihm auseinander gesetzt hatte. Ich will es hier kurz machen. Entscheidend ist, dass es hier nicht nur um rationale Argumente, sondern um eine auch emotionale Erfahrung geht. Darum war es entscheidend, dass ich wirklich gut zu mir grade auch mit all meinen Emotionen stand, - keine Angst, Sie erfahren, worum es geht: Aufgrund meiner Erfahrungen bin ich fester als je davon überzeugt, dass die Entwicklung und der Bestand von Kurzsichtigkeit ganz weitgehend Ausdruck davon ist, wie wir in unserem Augen-, Nasen- und Rachenbereich Muskeln anspannen, um Wahrnehmung und Ausdruck unserer Emotionen zu bremsen. Leider musste ich feststellen, wie sehr ich zu Rückfällen (Verengen meiner Nasenlöcher) neige. Dann konnte ich aber auch wieder und wieder fest stellen, wie heftig die Muskulatur um meine Augen darauf reagiert, dass ich versuche, die Nase wieder frei zu bekommen. |